12
Sep
09

Tag 7: Oberwald -> Brig

Auch dieser Tag begann, wer hätte es gedacht, mit einem Frühstück 😉 Schon kurz darauf habe ich mich beim Chef des Alpenhofs bedankt, verabschiedet und mich auf den Weg nach Brig gemacht.

Der Verlauf der Straße war eher unspektakulär, es ging zuerst etwas bergauf wieder auf 1400m und danach eigentlich nur noch bergab nach Brig, eine tolle 35km Abfahrt, mit teilweise recht steilen Passagen und tollen Haarnadelkurven. Von der fotografischen Seite gab es diesmal nicht so viele Gelegenheiten, selbst das lange Viadukt in Grengiols war absolut unfotogen. Lediglich meine Pausenstelle hatte ein schönes Bild abgegeben.

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Und ein schöner Zug für den Widdi kam auch gleich vorbei 😉

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Danach ging es noch ca. 8 km bergab nach Brig, eigentlich war die ganze Etappe völlig anstrengungsfrei und viel zu kurz irgendwie 🙂 Deswegen habe ich meine überschüssige Energie genutzt, um nach dem Einchecken Brig zu erkunden und entgegen meiner ersten Vermutung, dass die Stadt wieder so hässlich wie Chur ist, hat sie mir dann doch ganz gut gefallen, aber seht selbst.

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Und wiedern Zug fürn Widdi 😉

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Mit einem Salat und einem Glas Rotwein verabschiedet sich der Benni heute aus Brig und trifft morgen auf die ganzen faulen Sion Autofahrer 😉

12
Sep
09

Tag 5 & 6: Andermatt -> Oberwald

Der Tag begann mit einem spärlichen Frühstück im schwarzen Bären, es geht irgendwie stetig bergab mit der Auswahl. Und irgendwie haben alle schweizer Hotels den gleichen Großhandel. Da geht sie hin, die schöne Individualität…

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Anschließend ging’s zum Bahnhof, der irgendwie keinen Fahrradüberweg zu Gleis 2 hatte und da ich keinen Bock hatte, das schwere Fahrrad durch die Unterführung zu tragen, hab ich mein Fahrrad an den großen „Gleise überschreiten“ Schildern vorbeigeschoben, boar ganz schon fies 😀 Dann hieß es auf den Zug warten, der, pünktlich wie die Schweizer so sind, um 10:37 auch ankam. Allerdings hatte der Zug kein einziges Fahrradabteil, was ich in der Schweiz schon erwartet hätte eigentlich. War ein riesen Spaß das Fahrrad in den Wagen rein zu pressen. Im Zug selber sagt mir dann der Schaffner noch, dass die am Schalter mich beschissen hat und das Fahrrad falsch berechnet hat, ich also das doppelte dafür gezahlt habe, großes Kino, danke SBB, für nichts 😛

Nach kurzer Fahrt durch Hospenthal und Realp ging es dann auch schon in den Furka Basistunnel, 15,4km lang, das war mal ein Erlebnis. Im Tunnel gibt es sogar Stellen, wo der entgegenkommende Zug vorbeifahren kann, das fand ich irgendwie toll, da die Strecke ja eigentlich nur eingleisig ist und man sicher bessere Stellen als nen Tunnel zum Vorbeifahren finden könnte.

In Oberwald angekommen war ich erst mal erstaunt wie klein der Ort ist, ein Blick in Wikipedia verrät, 277 Einwohner, ja mehr hätte ich auch nicht geschätzt 😉 Den Weg zum Alpenhof zu finden, war also nicht weiter schwer. Im Hotel angekommen wurde ich sehr freundlich von der thailändischen Frau des Chefs begrüßt und eingecheckt. Das Zimmer war wunderbar, groß und sogar mit Balkon zum Sonnen, herrlich 🙂IMG_2421

Danach wurde der Ort erkundet, es gibt da einen Supermarkt, eine Postfiliale, diverse Hotels und Restaurants und sogar einen Fahrradladen, man glaubt es kaum. Zurück am Hotel musste ich feststellen, dass der Vorderreifen platt war, aus mir völlig unerfindlichen Gründen. Hab ich also erst mal den Schlauch aus gebaut und geschaut was los is. Die Stelle mit dem Loch konnte man recht schnell finden, da der Schlauch eigentlich eine Flüssigkeit enthält, die Löcher bis zu 3mm abdichten soll. Aber irgendwie hat das ganze offenbar nicht so funktioniert, wie angepriesen, denn die Flüssigkeit leckte aus einem winzig kleinen Loch heraus. Da sich das Loch auf Mantelinnenseite befand, schließe ich auf einen technischen Fehler, der Schlauch hat nach dem Aufpumpen auch Luft verloren, wenn man das Ventil bewegt hat, total komisch. Der Chef vom Alpenhof hat mir erst mal sein komplettes Fahrradwerkzeug angeboten, was ich auch dankbar angenommen habe, da meine Flicken offensichtlich nicht mehr im besten Zustand waren. Aber es hat alles nichts geholfen, der Schlauch war nicht zu reparieren und ich sehr glücklich darüber, dass es einen Fahrradladen gab. Dort habe ich mir einen neuen Schlauch gekauft, eingebaut und der hat die Luft dann auch Gott sei Dank gehalten. Gar nicht auszudenken, wenn das Ganze am Pass oder bei der Abfahrt passiert wäre…

Für den Abend habe ich erst mal nichts mehr gebraucht und habe ein lecker thai veganes Abendessen im Hotel genossen, sehr fein 🙂 Schlafen konnte ich aber aus unerfindlichen Gründen den Abend lang gar nicht und bin folglich auch mit einem tollen Kopf und super Laune am Freitag aufgewacht. Nichts desto trotz hab ich mich dazu entschieden, den eingeplanten Regentag aufgrund immerwährenden Sonnenscheins in Oberwald zu verbringen.

Habe dann auch gleich Oberwald zur OpenStreetMap Karte hinzugefügt, da es bisher nur aus einer Straße bestand. Jetzt ist der Teil südlich der Rotten komplett, die Radwege und den nördlichen Teil überlasse ich anderen Mappern, die sich nach Oberwald verirren. Hab mich auch gleich ein wenig im Wandern versucht und den Weg zur Rhonequelle auserkoren. Dabei hatte man eine hervorragende Aussicht und kam auch durch schöne Naturabschnitte. Am Ende stellt sich aber heraus, dass die Rhonequelle nur ein Restaurant ist, vielleicht ist der Teich da wirklich die Quelle der Rhone, aber die Enttäuschung war schon groß. Naja zumindest war ich wandern, immer positiv denken 😉

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Abends gab es dann wieder lecker veganes Essen und ein Glas schweizer Rotwein, mhh lecker. Diesmal konnte ich besser schlafen und freute mich schon darauf, endlich weiter zu fahren am nächsten morgen, da Oberwald halt echt nichts zu bieten hat, wenn man länger da ist.

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09
Sep
09

Tag 4: Trun -> Andermatt

Diese Etappe verdient ein besonderes Einstiegsfoto:

IMG_2298yeah 😉

Der Tag begann mit einem leckeren Frühstück in Trun und einem Dank an den Koch, für das leckere Essen. Um halb zehn hab ich dann die Casa Tödi verlassen und hab ich auf den Weg nach Andermatt gemacht. Schon gleich von Anfang an ging es nur bergauf, bis nach Disentis, dann wurde es steiler 😉

IMG_2277auf 1200m

Nach Disentis ging es dann weiter bis zum Oberalppass, das Gute immer bis zum Schluss aufheben, mhm… Auf teilweise sehr schmalen Straßen und durch mehrere Baustellen, ging es hoch bis Tschamut.

IMG_2280Tschamut auf etwa 1700m

Anschließend noch ein kleines Stück und schon lag der Oberalppass vor mir, bzw der Teil mit den Serpentinen vor mir, den ich dann nach ner kurzen Pause angegangen bin.

IMG_2284Trockenpause 😉

Anschließend ging es dann hart nach oben, die Höhenmeter purzelten nur so vor sich hin, 1800, 1900, 2000 und endlich oben auf 2046. Das war mal was, v.a. hat oben dann ein richtig ekelhafter Wind geweht, der mich zur vierschicht Technik veranlasst hat. Unterhemd, Trikot, Jacke und nochmal Jacke 😉 Dann gings so einigermaßen.

IMG_2299Blick auf den Weg, den ich kam, man sieht nicht viel

IMG_2305Oberalpsee

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Dann hab ich meine Handschuhe angezogen und mein Stirnband und hab mich auf den Abstieg vorbereitet. War schon toll von 2050m auf 1400 runter zu fahren 🙂

IMG_2318Blick nach unten

IMG_2323Blick nach oben

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Schon von oben fand ich Andermatt sympathisch. Eine richtig gemütliche Stadt mit Flair, gefällt mir hier 🙂

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IMG_2376Andermatt von der Kapelle aus

IMG_2381von da oben kam ich

Gerade eben sitz ich im Restaurant vom schwarzen Bären, meiner Unterkunft für heute. Morgen werd ich wie ein ordentlicher Physiker durch den Furkapass tunneln, da ich sonst wohl krank in Sion ankommen würde und das wollen wir ja nicht, also ich zumindest nicht 😉

Morgen berichtet der Benni aus Oberwald, aber leider nicht von seiner Reise. Bis dann 🙂

08
Sep
09

Tag 3: Chur -> Trun

Heute früh um neun habe ich ohne Wehmut das Ibis Hotel in Chur verlassen und mich auf den Weg nach Trun gemacht. Nachdem ich gestern nur in der kurzen Radhose gefahren bin und abends etwas verkühlt war, hab ich mich heute dazu entschlossen, die lange Goretex Hose darüber zu ziehen, was auch super funktioniert hat. Ich bin echt froh, dass ich die Hose gekauft habe.

Nachdem die ersten 10 Kilometer leicht voran gingen und ich das EMS Chemie Werk links liegen ließ (es war auf der linken Straßenseite ;)) ging es in Reichenbach über die Autobahn und dann gleich zur Sache, bis Trin waren es gut 400 Höhenmeter und ein harter Anstieg, der aber durch ein tolles Dorf und eine tolle Aussicht belohnt wurde.

IMG_2183man sieht leider nicht, wie’s hier bergauf ging

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IMG_2203in Trin

IMG_2213über einer Tunneleinfahrt auf 1000m

IMG_2230auf 1100m

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Anschließend ging es lange und steil bergab nach Laax. Ich war schon ein wenig traurig, dass fast alle Höhenmeter wieder verloren gingen, da morgen dann der Oberalppass mit einer Höhe von 2000m ansteht. Aber es wäre ja langweilig, bei 1100 anzufangen 😉

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Die letzten 10km gingen dann wieder leicht bergauf, so dass ich schließlich in Trun auf 850m an kam. Dort habe ich erst mal warm geduscht, nein meinen Turnbeutel hab ich früher nie verloren, und im Ort etwas gegessen. Auf dem Rückweg hab ich in einem kleinen Supermarkt Wasser und Müsliriegel für morgen gekauft, was wahrscheinlich eine gute Idee war.

Das Abendessen hier in der Casa Tödi war einmalig. Zuerst gab es einen gemischten Salat mit superlecker Kräutern und Marinade, danach es eine Suppe mit getrockneten Plaumen, was sich als hervorragende Kombination herausstellte. Anschließend servierte man mir gegrilltes Gemüse mit Auberginenpüree und danach als Desert Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren an Pfirsischsorbet mit Pfefferminzblättern. Ich glaube das wird das beste Essen auf der Reise bleiben. Ein herzlichen Dank an den Küchenchef, der sich auch wunderbar um die WLAN Probleme gekümmert hat.

Aus Trun verabschiedet sich heute ein noch müder Benni als sonst und wird euch morgen, nach der Überquerung des Oberalppasses aus Andermatt begrüßen.

07
Sep
09

Tag 2: Triesen -> Chur

Heute früh hab ich um zehn aus dem Hotel Schatzmann, nach einem der genialsten Frühstücke, ausgecheckt und das schöne Hotel wehmütig hinter mir gelassen. Das Wetter war wieder perfekt und mir wohlgesonnen, im wahrsten Sinne des Wortes 😉

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Nachdem ich gestern ja den Fluss entdeckt habe, habe ich mich dazu entschlossen,  eine Weile an diesem entlang zu fahren, was ich dann auch gemacht habe. Gleich von Anfang an hatte ich richtig starken Gegenwind, was den Fahrspaß doch ziemlich getrübt hat. Und wer noch keinen Helikopter gesehen hat, für den steht hier auch ein tolles Schild.

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Schlau wie ich bin, hab ich mich gegen das Navi entschieden und bin auf der rechten Seite des Flusses weitergefahren, was ich dann auch kurz danach büßen musste. Zuerst ging es einen kleinen Waldpfad bergab, den ich zu Fuß gegangen bin, aber das Fahrrad hat so stark geschoben, dass es mich erst mal ordentlich gelegt hat. Glücklicherweise ist nichts kaputt gegangen, nicht am Fahrrad, nicht mein Netbook und ich auch nicht 😉

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Weiter ging’s auf einem kleinen Pfad entlang am Fluss, wo sich ein paar traumhafte Stellen zum Fotografieren boten. Schlau wie ich wieder war, hab ich zuerst mein Fahrrad über die Steine getragen, um dann nach 100m festzustellen, dass es völlig umsonst war und ich wieder alles zurücktragen musste. Anschließend ging es dann wieder einen schmalen Pfad steil hinauf und nach 500m wieder hinab. Von diesem schmerzhaften und nicht gerade ungefährlichen Weg stell ich in Rücksichtnahme auf meine weiblichen Leserinnen keine Fotos mit rein. Hallo Mama ich leb noch 😉

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Nachdem der Waldpfad wieder in einen geteerten Weg überging, hab ich mich schon gefreut, zu früh. Kurz darauf lag ein großer Baum über die Straße. Ok war nicht weiter schwierig  durch den Baum zu kommen und schon ging es nach 5 Minuten weiter. Nach einem kurzen Waldstück kam ich dann in eine komplett neue Landschaft irgendwie, Weinanbauflächen am Berg, schöne Häuser. Alles in allem war es wunderbar, wie in eine völlig neue Welt einzutauchen. Der Weg führte mich durch Maienfeld, eine schnucklige Weinstadt.

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Danach ging es eigentlich auf einer langweiligen Straße, teilweise an der Autobahn entlang, nach Chur. Die Städte hier in der Umgebung und Chur auch, haben teilweise sehr alte und unansehnliche Hochhäuser, teilweise super moderne Ortsteile und aber auch das genaue Gegenteil, eine seltsame Mischung.In Chur angekommen bin ich gleich zu meiner Notunterkunft dem Ibis Hotel gefahren, da mein anderes Hotel obwohl anderslautender Zusage keine Plätze mehr frei hatte, und andere Hotels auch restlos ausgebucht waren.

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Jetzt sitz ich gerade im McDonalds, da der kostenloses WLAN hat im Gegensatz zum Hotel, wo der swisscom Hotspotzugang 20€ für einen Tag kostet… Morgen geht es dann weiter nach Trun, die erste wirkliche Bergetappe, ich bin gespannt was mich erwartet. Auf jeden Fall werd ich dort wieder WLAN auf dem Zimmer haben.

06
Sep
09

Tag 1: Lindau -> Triesen

Angefangen hat alles nach einer 1,5h langen Zugfahrt von Kaufbeuren nach Lindau, in Lindau angekommen war ich von der Touristenmenge erst mal überwältigt aber hab mich dann auf meinen Weg nach Triesen gemacht.

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Entlang am schönen Bodensee

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in Richtung Bregenz

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Auf dem Weg durch Österreich und Liechtenstein hab ich dann noch coole Ampeln kennengelernt, deren grünes Licht zum Blinken anfängt, wenn es gleich gelb wird. Könnten wir bei uns auch mal einführen.

Nach 35km und einem kleinen Umweg dank meinem tollen Navi, das mich über die Wiese leiten wollte, hab ich erst mal Pause gemacht und was gegessen und getrunken. Links und rechts von mir waren schon imposante Berge zu sehen. Ein schöner Ort um sich zu erholen.

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Auf dem Weg nach Feldkirch

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konnte man in leichte Wolken gehüllte Berge bewundern.

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In Feldkirch selbst:

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Auf dem Weg nach Vaduz bin auch am Hilti Werk in Schaan vorbeigekommen. Da würde es sich gut arbeiten lassen Stefan 😉

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Wieder mit tollen Bergen rechts und links

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Um halb vier war ich dann endlich, nach 70km Strecke, am Hotel Schatzmann angekommen, von außen machte es schon einen tollen Eindruck

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Vollgeschwitzt bin ich erst mal rein an die Rezeption und hab mich angemeldet, war sicher kein so erquickender Anblick für die nette junge Frau an der Rezeption 😉 Habe meine Zimmerkarte bekommen und bin auch schnurstracks zum selbigen gegangen um meine Sachen abzustellen. Das Zimmer befindet sich im Neubau und so schaut es auch aus, ich war begeistert:

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Auch das Bad, das ich gleich mit einer Dusche beglückte war groß und schön 🙂

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Wie sich später herausgestellt hat, habe ich dank dem geringen Andrang ein Zimmerupgrade bekommen, das nenn ich mal Service!

Nachdem ich mich ein wenig erholt habe, habe ich die Gegend ein wenig mit einer Cola in der Hand erkundet. Hinter dem Hotel sieht man die Berge wundervoll

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Geht man ein Stück weiter kommt man an einen Fluss und sein riesen Flussbett:

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Aus Triesen verabschiedet sich für heute ein kaputter Benni mit zwei letzten Impressionen und meldet sich morgen Abend aus Chur, Gute Nacht 😉

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Für die GPS Freaks gibt es meine Tracks dann hier:

http://bennil.be.funpic.de/schweiz

03
Sep
09

Reiseblog

Ab Sonntag Abend wird es hier erste Bilder und Berichte geben, viel Spaß beim Lesen! 🙂




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